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Von Zürich nach Hamburg

1. Etappe

Mit einer vollen Batterie, sprich 390 Kilometer Reichweite sind wir um 09:30 Uhr gestartet. Bis zum Grenzübergang in  Thayngen vergingen rund 45 Minuten. Danach konnte Gas gegeben werden und in nochmals 3/4 Stunden, konnte in Vöhringen der erste Supercharger besucht werden. Nach einer Stunde war der „Tank“ fast wieder voll. Mit zirka 350 Kilometer Rechweite gings weiter von Vöhringen bis nach Bad Rappenau. Die Verfolgung eine AMG erforderte einiges an Energie, nach etwa einer halben Stunde musste ich diesen ziehen lassen, da mein Tesla bei zirka 200 Km/h abgeregelt ist.

Kurz danach folgte auch die Meldung langsamer zu fahren um das Ziel zu erreichen. Unterstützt wurde die Meldung mit dem Trip Display, welches noch eine Restkapazität von 3% bei der Ankunft anzeigte.

Durch eine gemässigtere Fahrt, konnte diese sukzessive wieder auf über 10% gesteigert werden.

Im forschen Tempo ging es weiter, Kassel bietet sich als Zwischenhalt gerade zu an, befindet sich doch ein Supercharger kurz vor Kassel und der nächste kurz danach. Die Stadt hat einen grosszügigen Grundriss und kann vermutlich auch einiges bieten, da wir aber nur dort übernachteten bekamen wir von dem nicht viel mit. Im Zentrum am Königsplatz war jedenfalls nach 20 Uhr nicht mehr viel los.

2. Etappe

Da der Supercharger kurz vor Hamburg beim „Privathotel Lindtner “ bei unserer Ankunft noch nicht in Betrieb war, achtete ich darauf mit möglicht hoher Restkapazität in der Stadt anzukommen.

Am Freitag oder Samstag wollte ich dann bei der Hamburger Servicestation vorbeischauen. Um sicherzustellen, dass auch jemand anwesend ist, rief ich dort kurz an. Da erfuhr ich, dass der obengennante Supercharger am Freitag Nachmittag eröffnet werde. Um zirka 16 Uhr fuhr ich also dort vorbei und war tatsächlich der erste Kunde. Vom Direktor und von der Besitzerin wurde ich sehr freundlich empfangen. Neben Kaffee und Kuchen erhielt ich auch eine Pralinen-Spezialität von der gleichmamigen Konditorei in Hamburg. Das Hotel liegt zwar etwas ausserhalb von Hamburg, schein aber eine sehr gute Adresse zu sein und bei einem nächsten Besuch in Hamburg werde ich dort auch gerne Übernachten.

Am Samstag besuchte ich dann doch noch kurz das Servicecenter um die Lademöglichkeit dort zu erkunden. Es stehen dort tatsächlich zwei Supercharger davor. Da das Gelände aber ausserhalb der Öffnungszeiten abgesperrt ist, kann dort nur zu den angegebenen Zeiten geladen werden.

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Rückreise (nicht alle Autobahnen in Deutschland sind flach und gerade)!

Am Sonntag startete ich gegen 10 Uhr zur Rückreise, diesmal war der Zwischenhalt in Frankfurt geplant. Die Strecke zwischen den Superchargern von Malsfeld via Mücke und Neuberg ist besonders interresant. Es geht bergauf und bergab und es hat tolle langgezogene Kurven in denen auch die Spurtreue des Teslas getestet werden kann. Ich kann sagen der Tesla liegt wie eine Flunder auf der Strasse und fährt wie auf Schienen.

Osterweiterung

Maienfeld – Verona – Kroatien

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Swiss Heidi Hotel starteten wir unsere Reise Richtung Tessin. Ohne grössere Verkehrsprobleme erreichten wir den Supercharger auf dem Monte Cenerie. Nach kurzer Ladepause war die Batterie fast wieder voll und wir konnten unsere Fahrt via Mailand nach Verona fortsetzen. Da es Sonntag und Muttertag war blieb es Verkehrstechnisch auch rund um Mailand ruhig. Die Autobahnen sind in Italien zwar gut ausgebaut haben aber ihren Preis. In Verona stehen die Supercharger beim Crown Palace in dem man am Wochende sicher auch günstig übernachten könnte. Um in die Stadt zu gehen, müsste man dann aber wieder das Auto nehmen, weshalb wir im Lion D’Oro übernachteten. Von dort hat man etwa 20 Minuten zu Fuss in die Altstadt bzw. zur Arena. Die Preise in Verona sind auch an der Promenade noch vernünftig.

Wir hatten zwar am Abend mit dem Auto keine Energie mehr verbraucht, trotzdem fuhren wir am Morgen nochmals beim Supercharger vorbei um noch etwas mehr Strom zu Laden. Mit einer etwa 95% geladenen Batterie, ging es weiter nach Trieste. Die Distanz bis zur nächste Tesla Ladestation beläuft sich auf fast 300 Kilometer. Beim Start wurde bei Zielerreichung eine Restkapazität von 18% angezeigt. Schon nach kurzer Fahrt bei zirka 140 km/h, kam jedoch die Meldung langsamer zu fahren um das Ziel zu erreichen. Mit zirka 105 km/h steigere sich der Wert allmählich wieder auf über 10%. Am Schluss erreichten wir den Supercharger ganz entspannt mit einer Reserve von 12%. Da es an unserem Zielort im Hotel Kvarner Palace in Crikvenica, keine Lademöglichkeit gibt und auch keine andere Stromtankstellen in der Nähe zu sein scheint, haben wir das Auto am Supercharger bei Kozina in etwas über einer Stunde wieder vollgeladen.

Die Route geht dann noch ein kurzes Stück durch Slovenien und dann mehrheitlich über Land an den direkt am Meer gelegenen Ort. Grade rechtzeitig zum Checkin um 15 Uhr, erreichten wir das Grand Hotel, das seinem Namen alle Ehre macht.

Nach zwei Tagen Erholung pur, starteten wir mit einer Restreichweite von zirka 260 KM wieder Richtung Slowenien. Auf direktem Weg fuhren wir nach Ljubljana. Die Supercharger stehen dort beim Four Points by Sheraton, was super ist (WiFi ohne Login verfügbar). Bis Villach waren es dann nur etwa 100 Kilometer, trotzdem haben wir nachgeladen, weil ich keine Lust auf „langsam“ fahren hatte.

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Um 16 Uhr sind wir dann in Salzburg im Hotel Kaiserhof angekommen bei dem direkt 4 Supercharger stehen. Da ich meiner Partnerin schon lange einmal das Schloss Hellbrunn zeigen wollte, sind wir nach dem Einchecken gleich dorthin gefahren.

Der Rest ist schnell erzählt via Irschenberg und Aichstetten gings dann zurück in die Schweiz.

Von Locarno via San Bernardino nach Zürich

Nach einem morgendlichen Spaziergang am See, starteten wir mit einer Restreichweite von 306 Kilometer bzw. 78%. Zurzeit und vermutlich auch noch die nächsten paar Monate gibt es eine ziemlich lange Baustelle ab Bellizona Richtung S. Bernardino.

Wenn es dann aber bergauf geht, fängt der Spass an. Grosse Teile der Strecke können mit 100 Km/h befahren werden und zum Überholen hat es auch immer wieder Platz. Das braucht natürlich Energie, durchschnittlich bis zu 400 Watt/Km.

Der San Bernardino Tunnel ist nicht einmal halb so lang wie der Gotthardtunnel und auch viel angenehmer zu fahren. Bergab wurde natürlich wieder kräftig Energie zurück gewonnen und die Restreichweite hätte auch bis Zürich gereicht.

Nach der sportlichen Fahrt war aber sowieso eine kurze Pause fällig. Also entschlossen wir uns für einen Zwischenstopp beim Supercharger in Maienfeld. Die Restreichweite zeigte noch 109 Kilometer bzw. 27% Batteriekapazität an.

Noch während des Schreibens dieses Textes, meldete die Tesla App bereits, dass der Ladevorgang bald beendet sei. Mit geladenen 350 Kilometer gings dann weiter nach Haus.

Ausflug von Locarno nach Lugano via Monte Ceneri

Mit einer Restreichweite von 141 Km starteten wir. Diese hätte problemlos nach Lugano und zurück gereicht. Da wir aber jetzt den Supercharger auf dem Monte Ceneri besichtigen wollten, fuhren wie zuerst dort hin.  Verfehlen kann man die 6 Stalls nicht und da wir schon mal dort waren, wurde natürlich auch geladen. Nach einem Kaffee und einem Blick in die Zeitung mit den grossen Buchstaben, ging es dann mit 326 Kilometer und 79% Batterielandekapazität weiter nach Lugano.

Lugano ist einfach etwas mondäner als Locarno und es ist toll dort in der Einkaufsmeile zu flanieren. Das Cupli wurde dann jedoch auf der Terrasse der Villa Principe Leopoldo etwas oberhalb von Lugano genossen.

Mit der vorhandenen Restreichweite hätte es natürlich noch problemlos bis nach Mailand gereicht. Wir sind dann aber nur bis Mendrisio gefahren, dort könnte man z.B. Foxtown besuchen, das älteste Outlet Center der Schweiz. Auf dem Weg dorthin oder  zurück, empfehlen wir noch einen Stopp in Melide, dort befindet sich das Swissminiatur.

Von Uster (Zürich) nach Locarno via Gotthard

Heute starten wir mit der ersten Tesla Tour ins Tessin. Grund dafür ist der vor ein paar Wochen neu eröffnete Supercharger am Monte Ceneri. Mit rund 400 Kilometer Ladeleistung sind wir bei strahlendem Wetter losgefahren.

Ohne Stau fuhren wir mit einem Kaffeehalt in 2 Stunden und 40 Minuten zu unserem Ziel ins Hotel Esplanade in Minusio. Durch den Gotthardtunnel der zirka 17 Kilometer lang ist, konnten wir fast permanent Energie zurückgewinnen.

Am Ende betrug die Restreichweite noch 166 Km bzw. 42% der Batterieleistung. Für die rund 200 Kilometer wurden etwas über 40 KW verbraucht.

Es gab also nach der Ankunft keinen Grund gleich an den Supercharger zu fahren. Stattdessen besuchten wir Locarno und Ascona. Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch Ascona, war es Zeit für ein Cupli im Marina,  eines der  Restaurants des Eden Rock, direkt am See. Anschliessenden genossen wir die Annehmlichkeiten des Hotels.

6 Monate und über 16'000 Kilometer

Sind wir nun mit unserem Model S bereits fast problemlos unterwegs. Nach ein paar Wochen musste einer der Doppellader ausgetauscht werden, weil dieser nur noch mit einer Phase geladen hatte. Wurde natürlich auf Garantie inkl. gleichwertigem Ersatzwagen innerhalb eines halben Tages erledigt.

Auch die Wintertauglichkeit kann bestätigt werden, wobei man sich immer bewusst sein sollte, dass der Wagen über 2 Tonnen wiegt.  Bei Temparaturen unter 5 Grad gibt es durchaus auch einen Reichweitenverlust, dieser liegt bei etwa 10-15%. Im täglichen Gebrauch, wir fahren zirka 80-150 Kilometer täglich , spielt dies jedoch überhaupt keine Rolle.

St. Anton – St. Moritz

Strahlendes Wetter, aber noch zu kalt für eine Motorradtour. Was lag also näher als mit dem Tesla eine Passtour zu unternehmen.  Vom Zürichsee via Feldkirch über den Aarlbergpass gings nach St. Anton am Aarlberg. Das Dorf liegt auf rund 1’300 Meter Höhe. Der Kern ist sehr kompakt und bietet eine grosse Anzahl an Einkaufmöglichkeiten und Restaurant’s . Übernachtet wurde im Anthony’s am Anfang der Fussgängerzone und direkt gegenüber der Bergbahnen. Die Hotel’s schienen gut ausgelastet zu sein und der Skibetrieb war auch noch voll im Gang. Die 4 Supercharger liegen etwas unterhalb des Dorfkerns auf einem öffentlichen Parkplatz.

Vollgeladen ging es etwa um 10:30 Uhr,  weiter nach St. Moritz. Für die rund 150 Kilometer, via Nauders, braucht man etwas mehr als zwei Stunden. Mit einer Restreichweite von knapp 200 Kilometer traf ich in St. Moritz ein. Die ebenfalls 4 Supercharger findet man im 2. Stock in der Parkgarage am See. Das ist natürlich super, weil man hier im trockenen ist und mit den Liften und Rolltreppen schnell am See oder im Dorfzentrum ist.  St. Moritz ist natürlich viel grösser und mondäner als St. Anton, deshalb war ich erstaunt wieviele Hotel’s und Geschäfte bereits geschlossen waren. Immerhin das Café Hanselmann war geöffnet und ist immer einen Besuch wert.

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Nach der Kaffeepause ging es dann über den Julier wieder Richtung Zürich. In rund 15 Minuten ist man von St. Moritz her auf dem Julierpass. Dann folgt die lange Abfahrt bis nach Tiefencastel, fast 35 Kilometer auf denen die Restreichweite einfach stehen bleibt. Problemlos wäre ich bis nach Hause gekommen, da sich aber etwas Müdigkeit einstellte, machte ich noch einen Zwischenhalt am Supercharger in Maienfeld, so dass ich am Schluss der Fahrt noch 300 Kilometer übrig hatte. Fazit: Dank den Supercharger habe ich lediglich Strom für 100 Kilometer aus der eigenen Steckdose bezogen.

Ladevorgang beendet…

Die erste Nacht des Tesla’s an meiner 380/16 A Steckdose hat nun die Bestätigung gebracht, dass die Installation korrekt vorgenommen wurde. Dies ist nicht ganz selbstverständlich und ich musste doch zwei bis dreimal Einfluss nehmen. Es lohnt sich auch mehrere Offerten einzuholen und rechtzeitig den Auftrag zu erteilen. In meinem Falle dauert es, auch wegen den Sommerferien, fast 1 1/2 Monate bis alles installiert war. Eigener Stromzähler inkl. Absicherungen, 50 Meter Kabel und  Rohre sowie die Steckdose.

Bewusst habe ich nur 70% der Kapazität geladen und starte deshalb heute mit einer Reichweite von 374 Kilometer in den Tag.

Die ersten 200 Kilometer

Heute durfte ich meinen Tesla in Winterthur abholen. Während zirka 2 Stunden wurden alle Funktionen erklärt. Es lohnt sich, wenn man sich bereits vor diesem Termin ausführlich mit der Betriebsanleitung beschäftigt. Diese kann online heruntergeladen werden, wenn man das Auto bestellt hat. Es ist sonst kaum möglich alles aufzunehmen und man dürfte ziemlich konfus sein. Auch das Nummernschild wurde wie gewünscht nicht auf der Nose Cone montiert, sondern mit dem selber mitgebrauchte Montageset am Lüftungsgitter. Kurz vor 12 Uhr ging es los. Zuerst nach Hause in die Garage um die Steckdose zu testen und danach 200 Kilometer kreuz und quer durchs Zürcher Oberland. Bisher wurden alle Erwartungen erfüllt oder sogar übertroffen. Neu gibt es sogar bei jeder Sonnenblende einen Schminkspiegel (ohne Beleuchtung)!