Osterweiterung

Maienfeld – Verona – Kroatien

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Swiss Heidi Hotel starteten wir unsere Reise Richtung Tessin. Ohne grössere Verkehrsprobleme erreichten wir den Supercharger auf dem Monte Cenerie. Nach kurzer Ladepause war die Batterie fast wieder voll und wir konnten unsere Fahrt via Mailand nach Verona fortsetzen. Da es Sonntag und Muttertag war blieb es Verkehrstechnisch auch rund um Mailand ruhig. Die Autobahnen sind in Italien zwar gut ausgebaut haben aber ihren Preis. In Verona stehen die Supercharger beim Crown Palace in dem man am Wochende sicher auch günstig übernachten könnte. Um in die Stadt zu gehen, müsste man dann aber wieder das Auto nehmen, weshalb wir im Lion D’Oro übernachteten. Von dort hat man etwa 20 Minuten zu Fuss in die Altstadt bzw. zur Arena. Die Preise in Verona sind auch an der Promenade noch vernünftig.

Wir hatten zwar am Abend mit dem Auto keine Energie mehr verbraucht, trotzdem fuhren wir am Morgen nochmals beim Supercharger vorbei um noch etwas mehr Strom zu Laden. Mit einer etwa 95% geladenen Batterie, ging es weiter nach Trieste. Die Distanz bis zur nächste Tesla Ladestation beläuft sich auf fast 300 Kilometer. Beim Start wurde bei Zielerreichung eine Restkapazität von 18% angezeigt. Schon nach kurzer Fahrt bei zirka 140 km/h, kam jedoch die Meldung langsamer zu fahren um das Ziel zu erreichen. Mit zirka 105 km/h steigere sich der Wert allmählich wieder auf über 10%. Am Schluss erreichten wir den Supercharger ganz entspannt mit einer Reserve von 12%. Da es an unserem Zielort im Hotel Kvarner Palace in Crikvenica, keine Lademöglichkeit gibt und auch keine andere Stromtankstellen in der Nähe zu sein scheint, haben wir das Auto am Supercharger bei Kozina in etwas über einer Stunde wieder vollgeladen.

Die Route geht dann noch ein kurzes Stück durch Slovenien und dann mehrheitlich über Land an den direkt am Meer gelegenen Ort. Grade rechtzeitig zum Checkin um 15 Uhr, erreichten wir das Grand Hotel, das seinem Namen alle Ehre macht.

Nach zwei Tagen Erholung pur, starteten wir mit einer Restreichweite von zirka 260 KM wieder Richtung Slowenien. Auf direktem Weg fuhren wir nach Ljubljana. Die Supercharger stehen dort beim Four Points by Sheraton, was super ist (WiFi ohne Login verfügbar). Bis Villach waren es dann nur etwa 100 Kilometer, trotzdem haben wir nachgeladen, weil ich keine Lust auf „langsam“ fahren hatte.

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Um 16 Uhr sind wir dann in Salzburg im Hotel Kaiserhof angekommen bei dem direkt 4 Supercharger stehen. Da ich meiner Partnerin schon lange einmal das Schloss Hellbrunn zeigen wollte, sind wir nach dem Einchecken gleich dorthin gefahren.

Der Rest ist schnell erzählt via Irschenberg und Aichstetten gings dann zurück in die Schweiz.