St. Anton – St. Moritz

Strahlendes Wetter, aber noch zu kalt für eine Motorradtour. Was lag also näher als mit dem Tesla eine Passtour zu unternehmen.  Vom Zürichsee via Feldkirch über den Aarlbergpass gings nach St. Anton am Aarlberg. Das Dorf liegt auf rund 1’300 Meter Höhe. Der Kern ist sehr kompakt und bietet eine grosse Anzahl an Einkaufmöglichkeiten und Restaurant’s . Übernachtet wurde im Anthony’s am Anfang der Fussgängerzone und direkt gegenüber der Bergbahnen. Die Hotel’s schienen gut ausgelastet zu sein und der Skibetrieb war auch noch voll im Gang. Die 4 Supercharger liegen etwas unterhalb des Dorfkerns auf einem öffentlichen Parkplatz.

Vollgeladen ging es etwa um 10:30 Uhr,  weiter nach St. Moritz. Für die rund 150 Kilometer, via Nauders, braucht man etwas mehr als zwei Stunden. Mit einer Restreichweite von knapp 200 Kilometer traf ich in St. Moritz ein. Die ebenfalls 4 Supercharger findet man im 2. Stock in der Parkgarage am See. Das ist natürlich super, weil man hier im trockenen ist und mit den Liften und Rolltreppen schnell am See oder im Dorfzentrum ist.  St. Moritz ist natürlich viel grösser und mondäner als St. Anton, deshalb war ich erstaunt wieviele Hotel’s und Geschäfte bereits geschlossen waren. Immerhin das Café Hanselmann war geöffnet und ist immer einen Besuch wert.

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Nach der Kaffeepause ging es dann über den Julier wieder Richtung Zürich. In rund 15 Minuten ist man von St. Moritz her auf dem Julierpass. Dann folgt die lange Abfahrt bis nach Tiefencastel, fast 35 Kilometer auf denen die Restreichweite einfach stehen bleibt. Problemlos wäre ich bis nach Hause gekommen, da sich aber etwas Müdigkeit einstellte, machte ich noch einen Zwischenhalt am Supercharger in Maienfeld, so dass ich am Schluss der Fahrt noch 300 Kilometer übrig hatte. Fazit: Dank den Supercharger habe ich lediglich Strom für 100 Kilometer aus der eigenen Steckdose bezogen.